Umweltfreundlich heizen – Neu: Online-Vorträge Ende April

Ein Thema, das uns gerade jetzt in der kalten Jahreszeit beschäftigt, ist das Heizen. Und gerade hier kann ein großer Beitrag zur Energiewende geleistet werden, indem man besonders umweltfreundliche Heizungssysteme wählt. Schließlich gibt es keine Energiewende ohne die Wärmewende.

13. April 2021
Lesedauer: 5 Minuten
Autor des Artikels: Kerstin Fellenzer

Seit 2013 bietet die N-ERGIE an, eine hocheffiziente Heizung mit Rundum-sorglos-Paket zu mieten. Und hier haben Hauseigentümer und Gewerbebetriebe die Wahl zwischen den verschiedensten Modellen – vom Blockheizkraftwerk bis zur Wärmepumpe. Das Angebot der N-ERGIE wird mit bis zu 1.800 Euro Fördergeld direkt aufs Konto unterstützt. Wählen können unsere Kunden zwischen Erdgasheizung, Wärmepumpe, Ölheizung, Flüssiggasheizung, Kraft-Wärme-Kopplungsanlage und Solarthermie-Anlage. Die N-ERGIE arbeitet dabei mit Premium-Partnern und namhaften Geräteherstellern zusammen.

Wir stellen die verschiedenen Heizungssysteme vor:

Erdgasheizung

Die Gasheizung ist die beliebteste Heizungsart Deutschlands. Fast die Hälfte aller deutschen Haushalte heizt mit Gas (einschließlich Bioerdgas und Flüssiggas). Die Gründe: Mit Erdgas heizen ist einfach, platzsparend, zuverlässig und effizient. Außerdem ist Erdgas unter den fossilen Energieträgern der mit den geringsten Emissionen.

Eine Gasheizung erzeugt Wärme durch die Verbrennung von Gas. Die Technologie wurde im Laufe der Zeit ständig weiterentwickelt. Moderne Brennwertgeräte erreichen heute Wirkungsgrade von bis zu 98 Prozent. Das heißt, sie machen nahezu die ganze im Brennstoff gespeicherte Energie für die Beheizung von Gebäuden und Warmwasser nutzbar.

Gasheizungen können in fast jedem Wohngebäude installiert werden. Einzige Voraussetzung: Gas muss verfügbar sein – entweder über einen Anschluss an die Hauptversorgungsleitung in der jeweiligen Straße oder über einen Tank im Garten.

Besonders umweltfreundlich geheizt werden kann mit dem Bioerdgas der N-ERGIE: ERDGAS SMART Bio10 enthält 10 Prozent Bioerdgas aus regionalen Biogasanlagen in Gollhofen und Eggolsheim.

Wird Erdgas-Brennwerttechnik als Heizsystem gewählt, gibt es von der N-ERGIE einen Zuschuss in Höhe von bis zu 1400 Euro.

Flüssiggasheizung

Mithilfe von Flüssiggas kann eine Gasheizung auch in Regionen installiert werden, in denen eine öffentliche Gasversorgung nicht möglich ist. Denn der Brennstoff wird in speziellen Tanks gelagert, die meist oberirdisch vor dem Haus aufgestellt werden.

Ölheizung

Die Ölheizung wird zwar von Jahr zu Jahr weniger genutzt, ist aber neben der Gasheizung immer noch die am zweithäufigsten verwendete Heizungsart und schon für einen im Vergleich niedrigen Anschaffungspreis zu haben. Die Nachteile: Für die Lagerung des Öls wird ein Tank benötigt, die Ölpreise unterliegen wirtschaftlichen und politischen Schwankungen und der CO2 Ausstoß ist beim Heizöl am höchsten.

Wärmepumpe

Wärmepumpen sind ökologische Heizanlagen, die Erdwärme, Grundwasser oder Luft zum Heizen verwenden. Die Wärmepumpe heizt konstant und unabhängig. Für den Betrieb benötigt sie Strom. Besonders umweltfreundlich ist die Wärmepumpe, wenn sie mit Ökostrom betrieben wird. Ob eine Installation möglich ist, hängt von den natürlichen Gegebenheiten des Wohnortes ab. Den Einbau einer Wärmepumpe bezuschusst die N-ERGIE je nach Effizienzlabel mit bis zu 1800 Euro.

Neue Heizung? Einfach mieten!

  • 10 Jahre Rundum-sorglos- Garantie inklusive Wartung, Ersatzteile, Störungsbehebung und Schornsteinfegerprüfung
  • Für Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gewerbekunden
  • Bis zu 30 Prozent weniger Energiekosten
  • Monatlicher Fixpreis ohne Anschaffungskosten
  • Beratung, Planung und Installation durch qualifizierte und von der N-ERGIE zertifizierte regionale Fachbetriebe
  • Auswahl verschiedener Heizungssysteme und Brennstoffe
  • Infos unter www.n-ergie.de/heizung oder Telefon 0911 802-58200

Förderungen

Zuschüsse von der N-ERGIE gibt es durch das CO2-Minderungsprogramm sowie zusätzlich bei Miete der Heizung über die N‑ERGIE. Außerdem gibt es Zuschüsse von namhaften Heizungsherstellern.

Bei der Höhe der Förderungssumme gilt: Je effizienter die Heizung, desto höher die Förderung. Den höchsten Zuschuss erhalten Heizsysteme der Effizienzklasse A++.

Weitere Informationen zu den Förderungen gibt es hier.

Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK)

Zunehmend ersetzen kleine, dezentrale Anlagen die zentrale Energieerzeugung in Großkraftwerken – dazu zählen auch die stromerzeugenden Heizungen, wie Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellen-Heizgeräte:

Blockheizkraftwerke erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Dadurch nutzen sie Energie effizienter. Das sorgt für weniger klimaschädliche Emissionen. Ein Blockheizkraftwerk rechnet sich in der Regel ab einer Laufzeit von 4.000 bis 5.000 Stunden pro Jahr. Für die Heizungsumstellung auf ein Blockheizkraftwerk bis 5 Kilowatt elektrischer Leistung gibt es von der N-ERGIE bis zu 2.200 Euro Zuschuss.

Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen Wärme mithilfe einer chemischen Reaktion: Wasserstoff verbindet sich mit Sauerstoff zu Wasser – bei dieser Reaktion wird Wärme freigesetzt und gleichzeitig Strom erzeugt. Das Erdgas, aus dem die Anlagen Wasserstoff gewinnen, kommt aus dem Erdgasnetz. Brennstoffzellen-Heizgeräte werden mit bis zu 2.200 Euro von der N-ERGIE gefördert.

Solarthermie-Anlage

Solarthermie-Anlagen nutzen die aus dem Licht gewonnene Wärme der Sonnenstrahlen. Möglich wird das mithilfe von flachen oder röhrenförmigen Sonnenkollektoren auf dem Dach.
Im Unterschied zu einer Photovoltaik-Anlage, deren Solarzellen elektrischen Strom aus Sonnenenergie erzeugen, liefert eine Solarthermie-Anlage Wärme zur Erwärmung des Wassers oder auch zur Unterstützung der Heizung.
Die Umstellung auf Erdgas-Brennwert in Kombination mit Solarthermie zur Heizungsunterstützung bezuschusst die N-ERGIE je nach Effizienzlabel mit bis zu 1800 Euro.

Neu: Online-Vorträge zum Thema Heizen am 20. und 22. April

Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Wie Sie mit einer neuen, effizienten Heizung nicht nur Energie, sondern auch bares Geld sparen können, erfahren Sie in unseren Online-Vorträgen am 20. und 22. April 2021.

In den Online-Vorträgen erfahren Sie von unseren Experten alles über energetische Sanierung, Modernisierung, Fördermöglichkeiten und wie Sie Ihre neue Heizung auch einfach mieten können.

Während und nach den Vorträgen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fragen an die Heizungsexperten per Chat stellen.

Die Termine finden statt am:

  • Dienstag, 20. April 2021
    um 16:00 Uhr und um 18:00 Uhr
  • Donnerstag, 22. April 2021
    um 17:00 und um 19:00 Uhr.

Die Online-Veranstaltung dauert rund eine Stunde und ist kostenfrei. Aus technischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung unter www.n-ergie.de/online-vortraege erforderlich. Diese ist bis kurz vor Beginn möglich.

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