Hallo, Versorgungs­sicherheit!

Versorgungs­sicherheit in der Metropolregion Nürnberg – während und nach der Energiewende

„Immer mehr Solar- und Windkraftanlagen – müssen wir Angst vor vermehrten Stromausfällen oder gar einem Blackout haben?“ Die Zahlen sprechen klar dagegen.

Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist im europäischen Vergleich seit Jahren sehr hoch: 2018 fiel der Strom pro Person im Schnitt nur rund 14 Minuten aus; im Stomnetz der N-ERGIE sogar nur knapp acht Minuten. Bemerkenswert: Bereits jetzt speisen in diese Netze schon rund 52.000 Anlagen ein, die erneuerbare Energien erzeugen – die meisten davon sind Solaranlagen. Damit die Kunden der N-ERGIE auch künftig sicher mit Strom versorgt werden, investiert der Nürnberger Energieversorger hohe Summen in Stromnetze, Sicherheit und Stabilität: jährlich 100 Mio. Euro.

Und wenn es keine Atomkraftwerke mehr gibt und die Stromtrassen fehlen?

Auch dann müssen wir keine Angst haben. Wichtig ist, dass gerade in Süddeutschland, wo besonders viel Strom genutzt wird, die erneuerbare Energie massiv ausgebaut wird. Im sonnigen Süden bieten sich vor allem Solarkraftanlagen an: Ihre Erzeugungskosten sind konkurrenzlos niedrig und genügend Flächen gibt es.

Für diesen Fall benötigen wir noch ergänzend einige wenige Gaskraftwerke in Süddeutschland, die schnell einspringen können. Mit der Kombination aus viel erneuerbarer Energie und wenigen Gaskraftwerken kann man sich die Strom­trassen weitgehend sparen. Optimal wäre es, wenn diese Kraftwerke noch nebenher Wärme erzeugen, wie beispielsweise das Heizkraftwerk in Nürnberg-Sandreuth, das mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Fernwärme für die Stadt Nürnberg erzeugt.

Und wenn die Sonne einmal nicht scheint und der Wind nicht weht?

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